Freude 1: Dipl.-Ing. (FH) Arno Hörsch

Als meine Frau und ich frühzeitig zur Schiffstaufe an der Trierer Schleuse (An der Staustufe 25) ankamen, erlebten wir eine freudige Überraschung. Aus dem nebenstehenden ankommenden Wagen stieg der ehemalige Absolvent der FH/Hochschule Trier, Dipl.-Ing. (FH) Arno Hörsch, aus.

Welch' ein beiderseitiges freudiges Umarmen.

Er besuchte damals meine wirtschaftswissenschaftlichen Veranstaltungen und nahm am freiwilligen praktischen Part (Kontakte mit Unternehmen und deren Führungskräfte/Managern usw., siehe AkTIM) teil.                                  

FH-Absolvent Hörsch schlug damals in einer gleichgesinnten Studentengruppe vor, einen studentischen Arbeitskreis zu bilden. So wurde er der Initiator von AkTIM (ArbeitsKreis Trierer Ingenieure, Informatiker und Modedesigner, später Management).

Dipl.-Ing. (FH) Arno Hörsch

Initiator von Aktim

Da AkTIM-Initiator Arno Hörsch aus beruflichen Gründen aus Trier verzog, bestand zwar ein lockerer Kontakt zum ihm als Betriebsleiter des Unternehmens Ticona, aber irgendwann brach dieser ab.

Das war ein Jammer!

Was durch den als gemeinnützigen anerkannten Verein AkTIM alles in der Region passiert(e), wird er noch nicht wissen!?

Aber dazu wird sich die Gelegenheit bei einem (letztmaligen ... ich werde 75 Jahre alt ...) Treffen des damaligen harten Kerns von AkTIM ("VIPs") am 23. November 2019 in Pluwig geben.

Er konnte auch - wie die meisten Anwesenden  - nicht wissen, dass AkTIM (siehe Definitionsentwurf) bei der der Schiffstaufe irgendwie präsent war.

Einige nachfolgenden Beispiele zeigen es:


AkTIM/FH
stellte als ERSTER die Erstkontakte durch ein sehr konstruktives Treffen mit dem damaligen Hauptgeschäftsführer der HwK-Trier, Ass. Hans-Hermann Kocks, auch mit dem Oberinnungsmeister der Fleischerinnung Herresthal, Innungsmeister Leonard Kockelmann in der Eifel, Bäcker-Innung Reinhold Schuhn, Schreiner-Innung Rudi Müller und Winfried Feller u.a. her.

Anmerkung:
Die meisten Studenten kommen aus dem Handwerk, als Elektriker, Kfz-Mechaniker, Bäcker, Techniker, Informationsbranche, Maler, Schreinerei ..., was eine große Affinität zur Handwerkskammer aufzeigt. Darum gibt es eine traditionelle Beziehung zwischen FH/Hochschule und Handwerksunternehmen, zumal in der Region kaum große Industrieunternehmen existieren.

Der Kontakt FH/Hochschule mit dem Handwerk wurde insbesondere durch das Engagement des damaligen HwK-Vize-Präsidenten, später Präsident Rudi Müller ausgeweitet.
Durch ihn gab es ausgesprochen viele, kaum umfassend genug aufzählbare Zusammenarbeiten der Handwerkskammer/Innungen mit AkTIM/Studenten, FH, FH-Präsidenten und den verschiedensten Mitwirkenden aus dem Handwerksbereich.

Dazu gehört u.a. der gewonnene Multi-Media-Wettbewerb von Rheinland-Pfalz mit AkTIM, zusammen mit HwK-Präsident Hans-Josef Jänschke und -Vizepräsident Rudi Müller. Der Sieg wurde durch Ministerpräsidenten Kurt Beck und Wirtschaftsminister Hans-Artur Bauckhage im Präsidium in Mainz gewürdig. Dabei waren ein ganzer Bus voller Studenten und ehrwürdige, gestandene Schreiner. So gesehen erinnert die Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Schiffstaufe an den einstigen Kontakt AkTIM mit dem Land Rheinland-Pfalz.


Zuvor wurde die Erstellung einer "Trierer PORTA"
("PORTA - eine unendliche Story")
gewürdigt. Eine ungewöhnlich, übersehbare Anzahl von Menschen und Institutionen beteiligten sich daran. Schließlich überraschte der damaligen Ministerpräsidenten Carl-Ludwig Wagner das "potentielle Trierer Produkt" der Öffentlichkeit. Seine Frau stellte die PORTA auf dem Stand der AOK,  vertreten durch Werner Gorges (jetzt erfolgreicher Vorsitzender meines Sportvereins FSV Trier-Tarforst und Ortsvorsteher von Tarforst usw.), auf den Moselauen vor.


U.a. bestand ein Kontakt zu dem engagierten Lehrer, Bäcker- und Konditormeister Reiner Lind (der ebenfalls an der Schiffstaufe teilnahm). Und damit ein Erstkontakt AkTIM bzw. FH mit dem Berufsbildenden Schulen.


Und so verkörpert bei der Schiffstaufe Oberbürgermeister Wolfram Leibe die vormalige, vielfältige Zusammenarbeit von AkTIM mit der Stadt Trier,
sowohl mit dem ehemaligen Trierer Oberbürgermeister Helmut Schröer und meinem Constipendiat einer Begabtenförderung, Wirtschaftsdezernent Dr. Norbert Neuhaus.
(Die Vielfältigkeit ist hier unmöglich genauer zu erläutern.)


Die Nikolaus-Koch-Stiftung Trier fördert nicht nur den Nachbau des römisches Handelsschiffes von Prof. Schäfer. Sie hat auch AkTIM unterstützt, durch Förderung z.B. eines Stipendiums für den Auslandsaufenthalt eines FH-Studenten an der St. Paul's Universität in den USA (wo er als Fachhochschul-Student später auch promovierte - das war völlig ungewöhnlich.

Die NKS förderte durch einen Zuschuss allerhand Studenten für eine Informationsreise zu McDonald's nach Detroit und Umgebung in Amerika.

Bemerkenswert sind zwei zis-Reisen des damaligen Versorgungstechnik-Studenten Karsten Drath. Das gefielt jenem so gut, dass er nun er selbst für Andere ein solches Stipendium requiriert ... Dafür erradelte er mit Fahrrad-Funds-Raising bereits mehrere tausende Euro .


Was kaum bekannt sein wird ist der ERSTKONTAKT der Fachhochschule Trier mit der Universität durch AkTIM in verschiedener Hinsicht. Dabei ist anzumerken, dass die Universität - verständlich - den Kontakt mit Fachhochschule eher mied. Sie stufte sich als höheres Bildungswesen ein.

AkTIM nun schuf den ERSTKONTAKT zusammen mit dem Sinologie-Professor Dr. Karl-Heinz Pohl. Der langjährige AkTIM-Vorsitzende Karsten Drath organisierte als Student (ungewöhnlich!) mit Prof. Pohl und seinem chinesischen Professor-Kollegen Prof. Chiao eine Vortrags-Veranstaltung über China (auch das war damals ein noch unbekanntes, eher exotisches Themengebiet) in einem chinesischen Restaurant (nicht üblich für Studenten).

Lockerer Kontakt gab es zwischen AkTIM/FH und Präsident Prof. Dr. Peter Schwengmezger. Und so erinnert der heutige Präsident Prof. Dr. Michael Jäckel an die ersten Kontakte.

Dipl.-Ing. Mbau Jan P. Viesel gehörte sehr engagiert dem AkTIM-Vorstand an. Er arbeitete aufgrund seiner Arbeit bei einem bekannten Trierer Export-Unternehmen und seinen China-Erfahrungen eng mit Prof. Pohl von der Universität Trier zusammen.

Universitätsstudenten identifizierten sich mit den AkTIM-Arbeiten. Vielfältig! Manche arbeiteten im AkTIM-Vorstand an der FH mit,
nahmen u.a. an einer unvergesslichen USA-Reise teil. Eine erfolgreiche Exkursion in das Hauptzentrum von McDonald's in Chicago, Oakbrook, mit einer McDonald's-Universität.

Zuvor hatten sich AkTIM-Studenten als  als Secret-Shopper in der Trierer Region leistungsstark eingebracht.

Auf der Exkursion nach Amerika wurden die AkTIM-Studenten verschiedener Fachbereiche unter der Beteiligung von Uni-Studenten, Professoren und McDonald's-Mitarbeitern (völlig ungewöhnlich) in der McDonald's-Zentrale freundlichst aufgenommen. Aufgrund des Einflusses der McDonald's-Zentrale genossen sie den freundlichsten und informativsten Empfang  (einige Firmen verlautbarten, dass es für sie keineswegs üblich war) von Theoretikern und Praktikern vieler international bekannten Unternehmen wie ...

Das ist glücklicher Weise auch dem Restaurantbesitzer Kenneth Norgan in Chicago zu verdanken, der sieben oder acht Restaurants betrieb. Seine Kenntnisse und Beziehungen halfen maßgeblich dabei. Alle Teilnehmer liebten ihn!

Die Reise wurde gleichsam als Belohnung zum großen Teil von McDonald's Trier - Bitburg gesponsert. Auch zu Gunsten von Trier Universitäts-Studenten.
Der Inhaber Klaus mit seiner Frau Kirsten Willmanns waren ... und sind es bis heute noch ... AkTIM gegenüber höchst offen, wohlwollend und finanziell-unterstützend zugewandt. Unzählig sind die Besuche in den McD-Restaurant und bei deren Zulieferern, um zu lernen. Auch hier konnten Uni-Studenten teilnehmen. (Die Planungszeit dauerte etwa vier Jahre; zwei zur Vorbereitung, zwei zur Nacharbeit. Einschließlich unvergessliche Nachtreffen privat bei der Familie Willmanns.

(Symbolisch fand meine letzte FH-Veranstaltung für die Studenten im McDonald's-Restaurant auf den Trierer Moselauen im Beisein des ehemaligen HARIBO-Generalbevollmächtigen, Florian Klasen, und AkTIM-Förderer Dieter Olk von InPut u.a. statt.)

Der ganzen Familie Willmanns gebührt GROßEN DANK!


Bei einer Photoaufnahme am Tage der Schiffstaufe konnte AkTIM-Initiator Arno Hörsch nicht ahnen, mit dem Restaurant-Besitzer von McDonald's in Duisburg (vorher Saarbrücken), Markus und Sohn Weber, aufgenommen worden zu sein und damit, zumindest indirekt eine Beziehung zwischen Herrn Weber und AkTIM besteht. Dies vor allem, weil auch Herr Weber ein enger Freund von Familie Klaus Willmanns ist. - Markus Weber unterstützte das Schiffsprojekt!


Auch das in bekannte Trierer Unternehmen Hees&Peters unterstützte das Schiffsprojekt mit zur Verfügung gestellten Maschinen für den Schiffsbau. Zwischen AkTIM und Hees&Peters bestand eine Beziehung durch den damaligen Geschäftsführer Herrn Michels (der leider früh verstarb).

Vor allem durch das Handwerk. Der Seniorenrat der Schreiner-Innung Trier-Saarburg, geleitet durch den damaligen Ehrenobermeister Ernst Annen aus Farschweiler, hatte zusammen mit AkTIM eine Trierer Schreiner-Chronik in zäher Kleinarbeit erstellt: Internet-basiert und in Buchform durch Dr. Ralf Hansjosten. Hierin würde das Unternehmen Hees&Peters gewürdigt. Der Vertretungsberechtigte Geschäftsführer Elmar Blasius nahm an der Schiffstaufe teil.


Die ehemalige FH-Präsidentin Dr. Adelheid Ehmke war mit ihrer ehemaligen Kanzlerin Bürgermeisterin Christine Horch bei der Schiffstaufe anzutreffen. Sie hatte im hohen Maße die AkTIM-Arbeit unterstützt (wie auch zuvor der FH-Dekan Prof. Dr.-Ing. Jürgen Zellner).


Schiffstaufe-Besucher wie Seljora mit Wladimir Tamplon von der Firma Langa haben ebenfalls u.a. durch einen großartigen Empfang der AkTIM-Studenten auf der Kölner Süßwaren-Messe unterstützt. Abgesehen von der Übersendung einiger Geschenke!
(Es bestand eine Beziehung über die Deutsche Süßwarengesellschaft in München, und vor allem HARIBO; dadurch auch zu anderen Unternehmen wie Griesson-de-Beukelaer, Hitschler, Storck, Bahlsen ...)


Letztendlich bestehen im Sinne von AkTIM auch Kontakte mit Prof. Dr. Christoph Schäfer selbst (vor allem durch seine aktive Teilnahme am "Pluwiger FORUM", an der gelegentlich auch Studenten teilnehmen).
Vor allem aber auch zum AkTIM-Förderer und AkTIM-Schirmherr Dr. Dipl.-Ing. Dipl.-Kfm. Rainer Kruse. Prof. Schäfer beeindruckte durch seinen Vortrag in ?Düsseldorf vor einer großen Anzahl von "Skippern" - eines Hamburger Segelclubs.


Wir freuen uns, dass der AkTIM-Initiator, Dipl.-Ing. (FH) und Technischer Leiter an der Universität Trier Arno Hoersch, mit seinem Team einen wesentlichen Beitrag zum Werden und Wachsen des römischen Handelsschiffes leistete und weiterhin leisten wird. .

 
Unbedingt ist auf die unschätzbare, hier genug nicht ausführlich zu würdige Zusammenarbeit mit dem Trierischen Volksfreund hinzuweisen. Der berichtende Redakteur Rainer Neubert unterstützte vielfältig das römische Schiffs-Projekt von Prof. Schäfer, indem er  stets sehr informativ die Öffentlichkeit über das Schiffsprojekt in Kenntnis setzt(e). So  verkörpert er die unzählige Berichtserstattungen des TV über die AKTIVitäten von AkTIM.

Erstbeginn der Zusammenarbeit erfolgt mit dem damaligen Chefredakteur Norbert Kohler. Gleichzeitig erinnert Redakteur Neubert an seine (zum Teil verstorbenen) Kollegen wie Wolfgang Magnus und Dieter Lintz; aber auch an (Peter Reinhardt), Heribert Waschbüsch, Anne Heucher, Roland Morgen, N.N. ... aber auch TV-Praktikant Stefan Maus. Eine ganz besondere Beziehung zwischen AkTIM und dem TV entwickelte sich mit dem damaligen Marco Felten, dem damaligen IT-Experten vom TV.

Erinnert wird an ein Interview der Journalistin und Public-Relations-Fachfrau Angelika Koch M.A. mit dem langjährigen AkTIM-Vorsitzenden Karsten Drath ... Ein solches Gespräch mit einem FH-Studenten war/ist eher ungewöhnlich!?


Schlussfolgerung:
AkTIM-Initiator Dipl.-Ing. (FH) Arno Hörsch hat als Leiter der Technik mit seinem Team allerhand Verantwortung auf sich genommen und eine außerordentliche Arbeit mit der BISSULA bewältigt ... bzw. muss nochbewältigen.
,

Er wird erstaunt sein, was aus seiner damaligen AkTIM-Initiative sich entwickelte ... uns sich freuen!

Vor allem wird eine fröhliche, wertschätzende Begegnung mit seinen damaligen AkTIM-Kommilitonen am 23. November 2019 in Pluwig nach so vielen Jahren geben!



Der ungeheure umfangreiche Einsatz meiner Frau,
Dr. phil. Ursula
Blankenforth,
bei den ATIM-Studenten u.a. ist zu erwähnen, die sich als Hausfrau und Mutter über all' die Jahre einbringen "musste" (Beköstigungen, Kameradschaften, Gardinen schneidern, Beratungen, Freundschaften, Kontakte, Anteilnahme ...)

Dies tat sie sehr gerne! Sie "liebt ihre" AkTIM-Studenten sehr! ... Als "AkTIM-Mutter"?!
(... und nahm mit Freude am Schiffsprojekt und -taufe teil, wo viele AkTIM-bezogene Gesichter erschienen ...)

"Welche Freude 1"


Besondere Zusammenarbeiten des Seniorenrats der Schreiner-Innung Trier-Saarburg, u.a. mit Schreinermeister Rudi Müller gab es mit dem Schreinermeister Helmut Esslinger, siehe Datei
"Freude 2 - Esslinger"!